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Religionstourismus

 

Die Kykladen und die  Dodekanes-Inseln haben beachtliche Wallfahrtsorte aufzuweisen. Monumente von unvergleichlicher architektonischer und historischer Bedeutung mit Ikonen, Wandmalereien und Erbstücken von unschätzbarem Wert sowie Bibliotheken wo wertvolle Manuskripte und Bücher aufbewahrt werden. Bewohnte Klöster, frühchristliche und byzantinische Kirchen und Kapellen in den Siedlungen, den Städten und Dörfern aber auch auf dem Lande der Inseln machen einen Anziehungspunkt für Tausende von Besuchern das ganze Jahr über aus, doch insbesondere während der Osterzeit und den Feierlichkeiten zu Ehren der Geburt der Gottesmutter am 15. August. Die unruhigen historischen Perioden reflektierend,  in welchen diese erbaut oder restauriert wurden, weisen mehrere dieser Klöster eine bemerkenswerte festungsartige Architektur auf. Die kleinen Kirchen und Kapellen, die mit ihrem leuchtend weißen Anstrich die Hügel, die Berge und die Schluchten der Insel schmücken  oder die rund um die Siedlungen und Dörfer erbaut wurden bezeugen die tiefe Religiosität der Einwohner- auf einigen Inseln behauptet man sogar dass die Zahl der Kirchen 364 erreicht also so viele wie die Tage des Jahres.  Viele dieser Kapellen wurden als Weihgeschenk von Seeleuten errichtet und verbleiben bis heute noch in privaten Händen. Die Stifter haben die Verantwortung die Kapelle zu pflegen und das Kirchenfest des Heiligen, dem die Kapelle geweiht ist, zu organisieren und dafür Einwohner aber auch die Besucher der Insel zum Fest einzuladen.

 

Auf den Inseln, wo die orthodoxen und katholischen Gemeinschaften harmonisch zusammen leben wie auf Tinos und Syros, findet man ebenso bedeutende katholische Monumente und Wallfahrtsorte.

 

Das Kloster des Heiligen Johannes dem Theologen und die Apokalypse auf der Insel Patmos sind international bekannt. Zu den ebenso wichtigen Wallfahrtsorten gehört die Kirche der Gottesmutter «Panagia» auf Tinos, der «Ekatontapyliani» auf Paros, der «Chozoviotissa» auf Amorgos und des Erzengels Michael «Taxiarchis Michail» in Panormitis auf Symi.  Die Wunder der Gottesmutter und der Heiligen ziehen Gläubige aus der ganzen Welt an, insbesondere während der Kirchenfeiertage und den Festen die zum Namenstag des jeweiligen Heiligen organisiert werden.

 

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