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Panagia Kalamiotissa

Die, für ihre Lage am steilen Hang, erstaunlich anmutig erbaute  Kreuzkuppelkirche dominiert auf der Anhöhe und  trotzt an ihrem Standort den Winden der griechischen Meere.  
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Kloster der Lebensspendenden Quelle «Zoodochos Pigi»

  Die Einwohner nennen dieses Kloster (untere Marienkirche) «Kato Panagia» im Gegensatz zum Kloster (obere Marienkirche) «Ano Panagia» oder Kalamiotissa.  Die Hauptkirche des Klosters erhebt sich über den Ruinen des antiken  Tempels des Apollon und teilt mit ihm seine Ummauerung, wo später die Zellen der Klosteranlage und  eine kleine Kapellen errichtet wurden. Es handelt sich hier um eine einschiffige kuppelüberdachte Kirche. In späteren Jahren wurde an der westlichen Fassade  ein, mit mehreren Bögen versehener, Glockenturm  angebaut.    
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Agios Antonios

Am Rande der steil abfallenden Küstenlinie im Nordosten der Insel überschaut diese, im späten Mittelalter erbaute, kleine Kapelle des Agios Antonios das Meer bis hin nach  Amorgos  und Astypalaea.  Die Decke der Kirche ist mit zwei Gewölben versehen während im nördlichen Schiff Fresken aus dem 14. Jh. erhalten sind wo die Darstellung des Herren, die Christi Himmelfahrt und die Geburt abgebildet sind.     
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Panagia sto Dokari

Die kalkweiß gewaschene Kapelle auf dem Pfad in Richtung Kasteli ist der Gottesmutter «Panagia» geweiht.  
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