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Die Vulkane

Thira oder Thirasia  gemeinsam mit Akrotiri definieren durch ihre zyklische Anordnung den Umriss der Caldera. Fast im Zentrum liegen die kleinen Inseln Palaia und Nea Kameni die nach der minoischen Eruption entstanden. Im Jahre 726 wurde von großen Vulkanausbrüchen berichtet. Es folgten weitere Eruptionen in den Jahren  (1573, 1650, 1707-1711, 1866-1870, 1925-1928, 1939-1940, 1950) die zur Folge hatten dass sich die Inseln Palaia und Nea Kameni bildeten.

Caldera gehört zu den größten und imposantesten Kratern der Welt. Die Fläche erstreckt sich auf 83 km2 mit steil abfallenden Hängen und einer Tiefe von bis zu 380 m. Die Entstehung der Caldera basiert auf  eine komplexe Struktur die auf  zahlreiche Episoden an Aufwölbungen, Hebungen und Senkungen des Erdbodens zurück zu führen ist.

 

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