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Manitari (der Pilz)

Der Ignimbrit der Burgstadt von Kimolos hat eine Breite von mehr als 400 m. Er besteht aus bims- oder auch aschereichen Ablagerungen von pyroklastischen Dichteströmen, die zunächst locker abgelagert, oder bei hohen Temperaturen später auch verschweißt worden sind. Bei diesem Vorgang entstehen die faszinierenden Erosionsformationen des Vulkangesteins in Form eines Pilzes, die durch ungleichmäßige Verwitterung und Winderosion hervorgerufen werden.    
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Die Bodenschätze von Kimolos

Kimolos entstand durch die rege Vulkanaktivität, gegeben der Tatsache dass sich die Insel in der äußeren Zone des vulkanischen Inselbogens der Ägäis befindet. Die Spuren dieser Vulkanaktivität – faszinierend schöne geologische Formationen so wie auch Thermalquellen - sind auf der ganzen Insel vorhanden.  
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